Rede zur Literatur von Clemens J. Setz

Clemens J. Setz hält die Klagenfurter Rede zur Literatur 2019 unter dem Titel „Kayfabe und Literatur“. Setz wurde 1982 in Graz geboren und lebt auch dort.

Clemens J. Setz studierte Mathematik und Germanistik. Er lebt heute als freier Schriftsteller und Übersetzer in Graz. 2008 wurde er bei den Tagen der deutschsprachigen Literatur mit dem Ernst-Willner-Preis ausgezeichnet. Sein Roman „Die Frequenzen“ (2009) wurde für den Deutschen Buchpreis 2009 (Shortlist) nominiert und gewann den Bremer Literaturpreis 2010.

Clemens J Setz Rede zur Literatur 2019

Max Zerrahn

Clemens J. Setz

2011 wurde er für seinen Erzählband „Die Liebe zur Zeit des Mahlstädter Kindes“ mit dem Preis der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet. Sein Roman „Indigo“ stand auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises 2012, auch sein Roman „Die Stunde zwischen Frau und Gitarre“ wurde für den Deutschen Buchpreis nominiert und mit dem Wilhelm Raabe-Literaturpreis 2015 ausgezeichnet. Am Schauspielhaus Graz wurden 2016 das Theaterstück „Frequenzen“ (nach dem Roman von Clemens J. Setz) und 2018 sein Stück „Erinnya“ uraufgeführt.

Veröffentlichungen Auswahl:

  • Söhne und Planeten (Residenz 2007)
  • Die Frequenzen (Residenz 2009)
  • Die Liebe zur Zeit des Mahlstädter Kindes (Suhrkamp 2011)
  • Indigo (Suhrkamp 2012)
  • Die Vogelstraußtrompete. Gedichte (Suhrkamp 2014)
  • Glücklich wie Blei im Getreide. Nacherzählungen (Suhrkamp 2015)
  • Till Eulenspiegel – Dreißig Streiche und Narreteien (Insel 2015)
  • Die Stunde zwischen Frau und Gitarre (Suhrkamp 2015)
  • Bot – Gespräch ohne Autor (Suhrkamp 2018)
  • Der Trost runder Dinge. Erzählungen (Suhrkamp 2018)