Klaus Kastberger, Graz (A)

Geboren 1963 in Gmunden (OÖ), Professor für neuere deutschsprachige Literatur am Franz-Nabl-Institut der Universität Graz und Leiter des Literaturhauses Graz.

Professor für neuere deutschsprachige Literatur am Franz-Nabl-Institut der Universität Graz und Leiter des Literaturhauses Graz. Literaturkritiken und Kulturpublizistik, Ausstellungen und Veranstaltungsreihen (darunter die Literaturshow „Roboter mit Senf“), Leitung von Forschungsprojekten. Bücher und Aufsätze zur österreichischen Literatur des 20. und 21. Jahrhunderts. Twittert von den #tddl unter @klauskastberger.

Klaus Kastberger Jury
Clara Wildberger

Veröffentlichungen (Auswahl)

  • Herausgabe von Sammelbänden (u.a. Wiener Gruppe, Heimrad Bäcker, Richard Billinger, Andreas Okopenko, George Saiko, Peter Handke, Friederike Mayröcker, Gunter Falk, Marianne Fritz)
  • Herausgeber der historisch-kritischen Ausgabe Ödön von Horváths und der Reihen „Literatur und Archiv“ (de Gruyter, 2017ff.) sowie „Grazer Vorlesungen zur Kunst des Schreibens“ (Droschl 2018f.)
  • „Reinschrift des Lebens“. Friederike Mayröckers „Reise durch die Nacht“ (2000)
  • Im Assessmentcenter. Sprache und Literatur im Zeitalter von Coaching, Controlling und Monitoring (2006)
  • Vom Eigensinn des Schreibens. Produktionsweisen moderner österreichischer Literatur (2007)
  • Herausgaben zuletzt: "Graz. Mit SchriftstellerInnen an besondere 60 Orte der Stadt“ (2018), Heimat und Horror bei Elfriede Jelinek (2019); Gerhard Fritsch: Man darf nicht leben, wie man will. Tagebücher (2019)

Twitter @KlausKastberger

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